296 - Die Schattenseiten des lösungsorientierten Denkens
Shownotes
In dieser Folge diskutieren wir wieder mit Alexander Jungwirth. Dieses Mal über die Schattenseiten des lösungsorientierten Denkens in Organisationen. Wir beleuchten die Ursprünge, die kulturellen Implikationen und die Grenzen dieses Ansatzes, insbesondere in komplexen (sozialen) Systemen.
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Viel Spaß beim Hören! Dein David & Martin
Martin Aigner:
David Symhoven:
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Transkript anzeigen
00:00:01: Herzlich willkommen bei Wir Müssen Reden, dein Podcast für Agile Organisationsentwicklung mit David Zumhofen und Martin Eigner.
00:00:08: Hier geht es um Organisations-Entwicklung, moderne Führung, Teamdynamiken und die Herausforderungen komplexer Systeme.
00:00:15: Schön dass du wieder eingeschaltet hast!
00:00:16: Und los geht's!
00:00:21: Einen wunderschönen guten Tag zusammen und hier im Podcaststudio.
00:00:25: der liebe Alex wahrscheinlich zugeschaltet aus Linz Servus und der liebe Martin aus Minger
00:00:33: Ganz genau.
00:00:34: Grüß euch!
00:00:36: Ich freue mich wieder auf eine neue Runde, Hirnrinde und Zurück Und die Aufmerksam-Zuhörerinnen wissen ja dass wir schon mittlerweile... ich hab's auch mal gepostet irgendwie jetzt schon glaube ich bei Folge.
00:00:47: zehn oder dreizehn sind mit dir Alex.
00:00:49: Wir haben alle möglichen Themen auseinandergenommen Und heute wollen wir uns mal über das Thema Die Schattenseiten des Lösungsorientierten Denkens beschäftigen.
00:00:58: Also zumindest geht es mir so Das Thema ist sehr moralisch einseitig aufgeladen und zu jeder guten Führungskraften, zu jedem guten Mitarbeiter gehört quasi die Kompetenz des Lösungsorientierten Denks.
00:01:10: Es ist quasi eine Superfähigkeit, die man braucht!
00:01:13: Und wir wollen das heute mal etwas näher unter die Lupe nehmen.
00:01:15: Wo kommt es eigentlich her?
00:01:16: Und ist es denn wirklich so positiv wie immer alle behaupten?
00:01:20: Und vermutlich wird man sich schon denken können dass wir da auch noch ein paar andere Aspekte beleuchten wollen.
00:01:25: Aber Alex... Wir starten wie immer mit deiner nicht KI-generierten Historischen Einordnung.
00:01:34: Was hat's auf sich?
00:01:36: Was hat es?
00:01:36: aufsicht, natürlich der großlösungsorientierte Denken also ein Satz der ja immun ist gegen jede Kritik.
00:01:47: und wenn man aber bekommt das her ich beginne mal mit einem Satz von einen Lieblingsphilosophen vom Sir Karl Popper im Oligor Österreicher die emigriert ist und er hat immer wieder gesagt und auch im Buch dazu geschrieben, alles Leben ist Problemlösen.
00:02:09: Er hat irgendwie beide Wörter zusammengepackt als Problem- und die Lösung des Problems.
00:02:13: Und das haben wir dann ein bisschen auf die folgende Gedankengänge geführt weil er war ja Professor nicht nur Philosoph, sondern auch für logische und wissenschaftliche Methodenlehre an der Universität auseinander.
00:02:28: Aber warum beginne eigentlich damit?
00:02:29: Weil ja Lösungsorientiertes denken aus Sicht der Biologie und Soziologie dem Leben oder den Leben voraussetzenden Systemen immer mit einem Problem beginnt.
00:02:41: Also eine Lösung bracht ein Problem, ja?
00:02:45: Oder wie die griechischen, die alten griechen Philosophen sagten, die haben gar nicht das Wort Problem verwendet sondern etwas was unsere Verwunderung erregt, ja und so schöne Formulierungen.
00:02:54: Schön!
00:02:56: Ich liebe Sie.
00:02:58: Also wenn sozusagen eine Erwartung, eine Wahrnehmung Wenn die nicht übereinstimmen, ist das ein Problem für uns.
00:03:06: Also diese Definition, wo die Philosophen sich erwarten und meine Meinung schickt andere Signale oder interpretiert ... Ist es ein Problem an Störungen welches von lebenden und leben voraussetzend System behandelt wird?
00:03:25: Da können wir nicht aus.
00:03:28: Leben voraussetzend, soziales System und Leben natürlich so wie wir biologisches, psychisches System.
00:03:38: Und hierbei wer verwendet die Wissenschaft sowie eigentlich unser gesunder Menschenverstand?
00:03:43: das deckt sich dieselbe Methode und die lasst sie in drei Stufen unterteilen.
00:03:47: erstens Das Problem oder eine Problemsituation ist immer der Ausgangspunkt also eine Störung weil Erwartungen vor allem nicht übereinstimmen.
00:03:59: Also diese Forderung nach lösungsorientierten Denken Du brauchst dieses Problem, du brauchst das Punkt um eins.
00:04:09: Und dann folgen eigentlich die Lösungsversuche also des Aufstellen von Hypothesen und Vermutungen.
00:04:15: Also die Methode von Versuch und Irrtum, das ist so der Schritt zwei... ...und dann der dritte Schritt sind wir dann die Eliminierung von Irthümmern, also das Ignorieren der erfolglosen Lösungs- versuche.
00:04:30: Also sie gibt dann wiederum Anlass für neue Lösungsversuche und diese Ignoranz gegenüber dem, also ich ignoriere erfolglose Lösungs- versuche ist in diesem Sinne die Voraussetzung von Lernen vom Schlauern.
00:04:46: Idealerweise merke mir dann diese erfolgreichen Lösungsvorsuche oder den erfolgreichen Lösungsversuch unterlernen und ignoriert erfolglosen Lösungs Versuchen falls ein ähnliches Problem ja wieder auftritt.
00:05:01: Und dann gibt es noch diese Stufe IV, was auch die Philosophen beschriebenes neue Problem oder die neuen Probleme.
00:05:09: Die ersten aus dem kritischen Diskurs über die Elements der Irrtümer entsteht.
00:05:14: Es gibt ja öfters mehrere gangbare Wege und das geht jetzt eigentlich.
00:05:18: Und zweitens – die neuen Probleme, die eben bei der Anwendung der Lösung entstehen.
00:05:25: Das wäre nun die Stufe V. Also sozusagen jede Lösung oder jeder Lösungsversuch, den wir sozusagen anwenden, generiert wieder um neue Probleme.
00:05:36: So gesehen alles Leben ist Problemlösen.
00:05:39: und was will ich eigentlich damit sagen mit dieser komplizierten Einleitung?
00:05:45: Dass Problemverstehendes und Lösungsfindungen auf derselben Seite der Medaille stehen also wenn die Forderung nach lösungsorientierten Denken unmittelbar das Problemverstehendes mit.
00:06:05: Und ich kann doch ihm nicht abkürzen, aber doch beobachten wir ja im Arbeitsalltag nicht zu selten dass diese Dinge getrennt sind also Personen die sich in Problemen wälzen und ihre Umwelter mit nerven und Personen die Lösungen ein Pfeil bieten ohne die Probleme zu kennen.
00:06:22: Also bei mir im beruflichen Alltag werden diese zwei Dinge von dieser Medailleentfernung getrenned.
00:06:31: Wir diskutieren heute über das Einfordern des lösungsorientierten Denken.
00:06:35: Woher kommt es eigentlich?
00:06:36: Da gibt's ja auch einen Ursprung und dieser Ursprungen hat nach wie vor diese zwei Themen auf derselben Seite der Medaille.
00:06:43: Und er liegt in der Forschung der Palo Alto Gruppe, also die war halt ab de nine und fünfzig sechs existiert.
00:06:49: Palo Aalto Gruppe ist wenig Leuten bekannt, da waren Mitglieder, es war in der USA natürlich.
00:06:59: Der andere war Michael der Gregory Batesen oder der Paul Watzlerwick.
00:07:05: Es war nicht wirklich eine Gruppe, aber im Nachhinein hat man das so beschrieben.
00:07:09: Die haben sich sehr viel mit alles Leben als Problemlösung auseinandergesetzt.
00:07:14: Das sind ja bekannte Namen in der Szene?
00:07:16: Genau!
00:07:16: Also bei jetzt ein Watzlarvik,
00:07:18: die kennt man
00:07:18: den Namen.
00:07:20: Genau.
00:07:20: und der Gregory-Batesen auch aus einer bekanntesten Sätze, wo immer Handel steht, dass die Zahl deiner Möglichkeiten größer wird Hat er dann gerne für den Förster zitiert oder der Ballwatzler wiegt, die Vermeidung eines Problems dient dem Zwecke seiner Verewigung.
00:07:38: Aber es begann damals mit dem Tabu-Bruch.
00:07:40: und jetzt zu diesen inhaltlichen Arbeiten von dieser Paloaltogruppen.
00:07:44: Es begann mit einem Tabubruch über die Einsicht im freudigen Sinne Im Sinne vom Sieben und Freude ist der Einzig das bewusstwährende Ursachen in der Vergangenheit.
00:07:59: Nämlich die Ursachen, die für das Problem im Jetzt verantwortlich sind.
00:08:08: Und Paul Watzlerwig hat es damals bezeichnet als die Wiedervereinigung der rein intellektuellen Erinnerung an das betreffende Eignis und der emotionalen Stärke die dieses Ereignis für den Betroffenen hatte.
00:08:27: Also das war sozusagen die freutsche Logik, mit der sind es gebrochen.
00:08:31: Sie brachen mit diesem Grunddogma der klassischen Therapischule nämlich der feste Glaube an die Notwendigkeit des Erfastens, des Verstehens und des Findens der ursprünglichen Ursache und der Evolution dieser Ursache bis in die Gegend hat.
00:08:49: Und dann stellten sie diese auf.
00:08:51: Um eine Änderung im Hirn, die jetzt herbeizuführen ist das notwendig die ursachende Vergangenheit zu erkennen, den Patienten zur Einsicht zu bringen.
00:09:01: Also Fragezeichen und da setzen sie bei ihrer Forschung auf das Korrektiv des ungeplanten der Überraschungen hier und jetzt.
00:09:11: Das heißt Sie haben sozusagen abkürzend gesagt ich brauche das um geplantete Überraschen hier und Jetzt.
00:09:17: Sie gingen damit davon aus dass der Patient weniger an seinen Erinnerungen leidet sondern an seiner Fähigkeit im Hier-und-Jetzt mit seinem also mit seinen Problemen fertig zu werden.
00:09:32: Daraus entwickeln sie neue Therapie-Ansätze, die vom amerikanischen und jetzt von amerikanischem Psychotherapeutin Eva Steveser und Inso Kim Berg, ich hoffe habe das richtig ausgesprochen.
00:09:44: Ich habe die zwei Personen nicht gekannt.
00:09:46: Das wurde von diesen aufgegriffen und in der Entwicklung in ihre Lösungsorientierte Kurztherapie.
00:09:54: Die heißt SFT, so solution... Focused Therapy.
00:09:59: Und diese wurde dann in two-und achtzig erstmals vorgestellt, also quasi dieser Bruch mit Freudeforschung von der Palo Alto Gruppe hat in zwei Dachs kein amerikanisches Psychiotherapeutin jeweils aufgenommen und im Zuge dessen wurde der Begriff Lösungsorientiertes Denken für ein breites Publikum zugänglich.
00:10:22: Also die haben das dann sozusagen populär gemacht Die die Lösungsorientierte Kurztherapie entstatt aus dem Wunsch Therapie effizienter und lösungsfokussierter zu gestalten.
00:10:36: Dabei fokussierten sie sich wie ihre Vordenke auf der Forschung des spontanen und willkürlich minimalem Auftrittens dieser wünschten Zielzustands, also ihr erster zentrale Leitzart war, Leitzarts war Lösungen statt Probleme.
00:10:54: Nicht das Problemverständnis verdiefen, sondern erkunden wie es ist wenn es besser ist.
00:11:02: Dieser Ansatz wurde anfangs nur in der Therapie propagiert und ab den Achtzigern, Brommelwirbel im Coaching und später in die Unternehmensberatung eingesetzt.
00:11:13: Klassiker!
00:11:16: Man hat zu sagen wiederum was aus der Therapien genommen und sagt ich brauche das Problem gar nicht verstehen.
00:11:21: Kann ich abkürzen?
00:11:24: Brauch nur Lösungen Weil ja Thomas, die Paloalto-Gruppe und auch die Forschung von den Psychotherapeutenehlebau zu dem Ergebnis kommen sind.
00:11:34: Und dann – wer waren die ersten?
00:11:36: Genau in den Frühen ochziger übernahmen dann die Sozialpädagogen Kasper und Marianne Beschlin, Schweizer diesen Ansatz in ihrer Arbeit in einer Werksschule in der Schweiz.
00:11:47: Ich weiß nicht genau was eine Werkschule ist, aber ich denke mal das ist so etwas wie wenn man was lernt für eine Lehre nach der Pflichtschule.
00:11:56: Und die erster Leitser, zwar Probleme sind Herausforderungen.
00:12:03: Schönes Refraining?
00:12:04: Ja!
00:12:04: Wie
00:12:04: wir wieder alle bewältigt werden können.
00:12:06: Also ich denke schon... also wir kennen alle, wir sagen nicht Probleme, sondern Herausforderungen und sie gründeten eben dieses ZLB-Zentrum für Lösungsorientierte Beratung.
00:12:21: Genau das war dann in der Achtziger, dieses Zlb-Zendrum gibt es nach wie vor.
00:12:26: Also Zentrum für lösungsorientiert Beratungen.
00:12:31: Und dann in die neunziger Jahre veröffentliche, also aus dem Neunzehn-Nau-Neinzig veröffentlichte der Diplompsychologe Günter G. Bamberger das Buch Lösungsorientierte Beratung gibt es mittlerweile im der sechsten Auflage und er war einer der ersten die die Lösungs orientierte beratungssystematische Internemen in die Unternehmensberatungen, also das Coaching und die Sozialarbeit einführte.
00:12:54: Sein Leitsatz ist Lösungssuche statt Problemanalyse Und das Buch ist nach wie vor schon ein Refaktor-Standardwerk.
00:13:06: Spannend!
00:13:07: Im selben Jahr veröffent gab es dann noch mehr, ein Buch, Time to think, von Nancy Klein.
00:13:14: Gehärt aber eine direkt zur klassischen lösungsorientierten Beratung vom Steve de Chassar und Inozo Kim.
00:13:22: Aber Kim, also die Kleinen entwickelte mit ihren Ansatz das Syncing Environment.
00:13:27: Also Denkraum eine Methode, die darauf abzielt durch aktives Zuhören.
00:13:31: Da ist dann dieses aktive Zuhörend dazukommen.
00:13:34: Also lösungsorientiertes Denken aktives zuhören.
00:13:37: Der Schaffung einer passenden Umgebung eigenständig kreatives Denken zu fördern.
00:13:47: und ihr Fokus liegt in dem vor darauf Menschen zu befähigen, selbst die beste Lösungen zu finden.
00:13:54: Also es ist dann schon ein Schritt weitergegangen und hat gesagt ich brauche natürlich auch eine Umgebung indem ich Lösungen erschaffen kann.
00:14:04: Ja das war so bis an mein kleiner Ausflug ein bisschen holprig, merke gerade aber so ist mein roter Faden entstanden.
00:14:14: also wenn man zurück geht Das Problem und die Lösung auf derselben Seite der Medaille, bis hin zur totalen Trennung.
00:14:27: Spannender Weg eigentlich.
00:14:29: Helfe noch mal kurz Alex!
00:14:30: Weil eine Sache da habe ich die Brücke glaube jetzt nicht ganz verstanden weil es jetzt angefangen hast dann in den Siebzigern oder so.
00:14:38: Halt ich jetzt gesagt ja guck mal die haben's ja damals schon verstanden das sie gesagt haben.
00:14:43: Die Vergangenheit wirkt bis in die Gegenwart.
00:14:45: Wir müssen sozusagen verstehen, was aus der Vergangen- heit mitgenommen wird um das Problem sich immer wieder neu reproduziert und bestehen bleibt.
00:14:53: so hatte ich es jetzt verstanden in den frühen Therapie ansetzen also Ursachen in der vergangenheit betreiben.
00:14:59: Und wann war jetzt auf einmal der bruch dass man gesagt hat wir brauchen das nicht?
00:15:02: Wir denken nur noch in lösung.
00:15:04: diese erkenntnisse sind ja bezogen auf psychische systeme.
00:15:08: Also ich als alexander jung wird habe einfach ein problem im hier und jetzt.
00:15:12: Also ich komme mit meinem Leben nicht klar und gehe heute zu den Therapeuten.
00:15:17: Und der Freude, das ist ein Grund dogma war, dass eben diese Wiedereinfeinigung, also diese Zeitreise, diese intellektuelle Erinnerung an das betreffende Eignis – wie sagt man da?
00:15:30: Diese Auslöser, diese schlimmen Eignisse in der Vergangenheit, wie nennt man das?
00:15:38: Trauma Genau!
00:15:40: Diese Erinnerungen dieses Trauma und diese emotionale Stärke dabei, dass ich mich mit dem wieder vereinige.
00:15:46: Und dann löst es ihm jetzt mein Problem.
00:15:50: Mit dem sind sie gebrochen!
00:15:53: Die DiBalo-Altergruppe ist schon wichtig, dass sich die Pfadabhängigkeit kängne.
00:15:58: Aber nur die Erinnerung daran löst nicht mein Problem im Jetzt.
00:16:04: Ja okay gut, das ist okay verstanden?
00:16:06: Genau.
00:16:08: Genau, es ist eine sehr schöne Überleitung weil ich habe mir auch in Vorbereitung auf diese Folge Gedanken gemacht.
00:16:14: Ich meine was viele vielleicht kennen Es gibt ja den Unterschied zwischen Konos und Kairos.
00:16:20: also das ist sozusagen ne Zeitqualität Und Lösungsorientierung denkt ja in Konos Das ist alles was messbar ist getakteter Fortschritt.
00:16:30: wir haben etwas getan Und dann gibt es ja noch als Gegenentwurf Kyros und Kyros ist sozusagen der richtige Moment, also etwas was sich nicht erzwingen lässt.
00:16:40: Ich glaube Kyros war ich weiß ja nicht aus welcher Mythologie es kommt, der mit dem Zopf hinten den man so sagen muss die Situation am richtigen Schopfe packen und wenn man sie nicht erwischt dann schlüpft man so zu sagen Dann kann man diesen zopf nicht greifen und die situation ist weg.
00:16:56: Es gibt aber noch ein dritten pol.
00:16:57: das ist sozusagen Ion heißt dass und Das ist sozusagen das was das System an Geschichte an Kultur mitbringt, also dass es sozusagen anschlussfähig ist würden wir vielleicht sogar sagen.
00:17:07: So lange Vorrede kurzer Sinn.
00:17:10: ich glaube diese ganze Lösungsorientierung steckt halt voll in dieser Chronos-Logik drin und ignoriert das es halt eben noch diese anderen Zeitqualitäten gibt, ne?
00:17:17: Dass sich sozusagen und das hat jeder schon mal verstanden oder miterlebt, daß ich vielleicht eine gute Idee habe aber nicht der richtige Zeitpunkt da war um es in dieses System zu bringen.
00:17:25: Also das was hat sozusagen mit Kairos gebrochen Oder es ist sozusagen komplett mit unserer Kultur, mit unserer Vergangenheit überhaupt nicht anschlussfähig.
00:17:33: Das würde sozusagen mit Eiern brechen.
00:17:36: Also was ich sagen will ist dass diese Lösungsorientierung sehr eindimensional ist und sozusagen viele andere Qualitäten die es halt auch noch gibt alleine nur in der Zeitdimension ignoriert.
00:17:44: Und da haben wir noch gar nicht auf die anderen Sinn-Dimensionen von Luhmann geguckt Was zeitlich etwas sachliche und soziale Dimension angeht.
00:17:52: Den Link
00:17:53: fand ich jetzt interessant.
00:17:54: Ich glaube, es ist wieder so ein Marketing-Move wo wir einfach eine Komplexitätsreduzierung sehen.
00:18:00: Nach dem Motto so als Signal ne Vergangenheit interessiert mich nicht, lass uns gleich in die Zukunft blicken.
00:18:05: was können wir jetzt tun?
00:18:07: Kommen wir ins Handeln also an sich ja positive Dinge also in der richtigen Situation zum richtigen Zeitpunkt
00:18:14: Die Grundidee.
00:18:14: und so war dann auch diese Familientherapie die drauffohlen wurde da Fritz B. Simon meilen der Gruppe usw.
00:18:22: Den Mann hat gesagt sie Sie wollen ja quasi im Hier und Jetzt für die betroffenen Menschen eine neue Konstruktion von Wirklichkeit erschaffen in Ihrem Kopf, damit sie im Hier- und Jetzt besser zurechtkommen.
00:18:36: Und für das brauche ich die ganze Geschichte der letzten dreißig Jahre oder was auch immer und die Kindheit nicht.
00:18:46: Das ist die Grundidee.
00:18:48: Das heißt, die braucht das ganze freudige Ding...freudische Ding nicht?
00:18:55: Sondern ich brauche ihm hier und jetzt eine neue Wirklichkeitskonstruktion, damit diese betroffene Person wieder zurecht kommt.
00:19:05: Da klingelt bei mir natürlich direkt wieder das Kinevin-Framework von Dave Snowden Und er spricht ja... Er macht die Unterscheidung zwischen Condition & Conclusion und Lösungsorientierung unterstellt ja dass man den Ergebnis überhaupt direkt herbeiführen kann!
00:19:21: Und damit würde man in einem komplexen System wenn wir auf Organisation beobachten ein Kategorienfehler.
00:19:27: Das wäre ein Kategorienfehler, weil in komplexen Domänen lässt sich nicht einseitig einfach eine Lösung herbeiführen.
00:19:33: Nur ermöglichen also das wäre sozusagen die Conditions-Seite.
00:19:35: Ich muss die Rahmenbedingungen so anpassen dass die Lösung emergent aus dem System heraus entstehen kann.
00:19:41: In komplizierten Domäne kann ich vielleicht durch Analyse und durch feste Vorgaben des Ziel direkt herbeifführen.
00:19:47: Also nicht nur dass zeitlich jetzt Sachen ignoriert werden dass man die verschiedenen Zeitdimensionen durcheinander bringt, würde man jetzt in der Lösungsorientierung auch wieder die Komplexität eines Systems massiv unterschätzen.
00:19:59: Weil ich davon ausgehe, dass ich auch im komplexen Domain eine Lösung einfach direkt herbeiführen kann.
00:20:04: Und das ist das Marketingversprechen was da drin steckt?
00:20:07: Ja!
00:20:07: Also wenn man tut so als ob man, wenn man nur lösungsorientiert denkt, dass es dann immer gut wird.
00:20:14: Aber wir haben ja gehört, dass vom Alex das neue Lösungen wieder neue Probleme schaffen.
00:20:19: Also selbst wenn es gut läuft habe ich da wieder neues Problem und das aber scheint wohl gut zu funktionieren.
00:20:25: dieses Marketingversprechen was ja auch positiv aufgeladen ist und so und widerspruchsfrei ist kann er keiner was dagegen haben gegen lösen zu orientierten.
00:20:33: Sonst Noden geht jetzt sogar noch einen Schritt weiter.
00:20:36: Er behauptet ja sogar, dass man in der komplexen Domäne Probleme überhaupt gar nicht direkt lösen kann sondern nur Indirekt, also ich mache sozusagen an einer anderen Stelle was und probiere indirekt über Bande.
00:20:50: Sozusagen dann das eigentliche Problem zu lösen.
00:20:54: Ja also Beispiel jetzt etwas plakativ.
00:20:56: Ich nutze immer das Beispiel mit einem Kindergeburtstag, dass Steve Snowden in seinen Vorträgen auch immer nutzt.
00:21:01: Ich möchte die Kinder unterhalten.
00:21:03: Ich muss irgendwie ein Kindergeburtstag organisieren.
00:21:04: Die brauchen Beschäftigung.
00:21:06: Das mache ich.
00:21:07: Ich stelle jetzt mehrere Sachen gleichzeitig zur Verfügung und gucke wo das System inherent drauf reagiert.
00:21:13: Zum Beispiel wollen sie jetzt Fußball spielen, weil ich ein Fußballtor aufgestellt habe.
00:21:17: Und ich hab einen Hüpfburg aufgestellt und ich hab noch irgendwas anders in den Frisbee hingelegt.
00:21:21: Keine Ahnung wie das System reagiert aber offensichtlich scheint jetzt die Zeit richtig zu sein dass die Kinder anfangen Fußball zu spielen.
00:21:27: Jetzt kann ich Energie reingeben.
00:21:29: Ich habe aber nicht die Lösung Fußballspielen herbeigeführt sondern ich habe die Möglichkeiten geschaffen dass das System selbst auf eine Lösung kommen kann Welche auch immer es ist Die dann für den jeweiligen Zeitpunkt erstmal Funktional scheint.
00:21:43: Ein
00:21:43: Satz aus der Praxis zu Kindergeburtstagen, die sind extrem einfach multan weil alle Eltern mittlerweile JETBT fragen was soll ich machen?
00:21:50: und ich tingle gerade von den einem Kinder Geburtstag zum anderen und ratet mal was am meisten kommt Piraten Schatzindelsuche Spiel also mitgenerierten Karten usw.
00:22:00: Also das ist jetzt der triviale Ansatz eine eins-zu-eins Lösung zu haben und es ist quasi werden dann mit JETBT gemacht ja?
00:22:08: Also nur so aus der praxis zur Geburtstage was da läuft.
00:22:12: aber Das ist genau das Problem, dass du ja ein komplexes... ...komplexe Anforderung des Kindes hast oder komplexe Dinge hast und dass du nicht sagen kannst was jetzt passend ist.
00:22:21: Gibt's mehrere Lösungen.
00:22:23: Ganz im Sinne von dem Framework, was du gezitiert hast.
00:22:28: Und der dritten Punkt den ich jetzt noch mit anbringen würde ist wenn wir wieder auf Luhmann Zünddimensionen gehen die Sachsozial- und Zeitdimension Die Zeitdimention haben uns gerade schon ein bisschen angeguckt Dann würde ich hier auch noch sagen, dass die Lösungsorientierung immer eine Sachdimension bevorzugt.
00:22:45: Also das ist ja eine Frage mit was es zu tun und blendet dabei vollständig aus, wer bei dieser Entscheidung oder bei dieser Lösung eigentlich gewinnt oder verliert.
00:22:54: also die Sozialdimension?
00:22:58: Ja genau!
00:22:58: Und wann welcher Pol sozusagen dran sein darf ne?
00:23:01: Also die Zeitdimension.
00:23:02: Also jede sachliche gute Lösung schafft Gewinner und Verlierer.
00:23:06: Und diese Lösungsorientierung ist quasi voll fokussiert auf die Sachdimensionen und ignoriert die anderen beiden vollständigt Also auch für da wieder diese Unterkomplexität.
00:23:15: Und wenn du das so denkst, wenn es quasi kausal ist diese Lösungsdingen dann machen ja also so Appelle auch total Sinn, also dieser Befehl zum lösungsorientierten Denken.
00:23:25: Also sei doch mal lösungsorientiert ist ja per se.
00:23:29: dann in der Logik sage ich immer nennt richtig weil ich muss nur lösungen orientieren denken und dann habe ich die Lösung und dann kann ich das auch anweisen oder befehlen oder appellieren oder sowas beobachten wir in der Praxis ganz häufig.
00:23:43: Noch folgende Gedanke, zu euch ein bisschen zugehört.
00:23:48: Diese Unterscheidung kompliziert komplex habe ich jetzt noch etwas im Kopf und wenn ich natürlich etwas kompliziertes Behandle aus einem Computer sollte ich ja das Problem verstehen.
00:24:01: Das ist ja logisch.
00:24:03: Also keiner sagt probiere irgendwas aus.
00:24:06: Irgendeine Überraschung wird dein Problem lösen.
00:24:08: Das wird dann nicht funktionieren.
00:24:10: also diese Im komplizierten Umfeld, wenn ich Maschinen in dem Fall mich behandeln muss brauche eine Problem-Ursachenverstehende.
00:24:19: Da sind wir uns glaube ich alle einig auch die was jetzt zuhören.
00:24:24: Okay manche würden sagen probieren einfach was also auch im blindes Huhn findet mal einen Korn.
00:24:28: natürlich diese Methode gibt es auch.
00:24:30: aber... Oder
00:24:32: neu kaufen!
00:24:33: Einfach wegschmeißen
00:24:34: oder neu kaufen?
00:24:35: Genau, Lösungsorientation kann nach Treuer werden.
00:24:39: Natürlich ist Lösungenorientation Tatschmaus.
00:24:42: Denken ist zu teuer, einfach neu kaufen.
00:24:44: Ja stimmt auch in der komplizierten Welt wenn wir da zu stark nach Lösungsorientierten... Also es geht immer um ein Appell.
00:24:52: Denktlösungsorientiert Maschine neue Maschinen rein und in der komplexen Welt unterscheide ich ja trotzdem.
00:25:01: dann jetzt für mich die Zusatzunterscheine zwischen psychischen Systeme was eben die Die Therapeuten und die Palau-Altergruppe haben gesagt, dass dieses eine psychische System Alexander Jung wird.
00:25:17: Für das brauchen wir jetzt eine neue Wirklichkeitskonstruktion.
00:25:21: Und für das muss ich nicht wissen welchen Traum er alle durchlebt hat.
00:25:25: Also diese Wiedervereinigung ist ja ledig, sondern ich brauche jetzt viele andere Methoden entwickeln und so sagen, dass er für sich sagt okay So, ich sehe die Welt jetzt so und jetzt komme ich damit zurecht.
00:25:42: Also für mich sozusagen eine neue Spielregel im Kopf zum Denken und zum Beobachten.
00:25:49: Soweit gehe ich ja mit, aber die Übertragung dessen auf ein soziales System mit tausend psychischen
00:25:58: System...
00:26:01: Da bleibe ich jetzt noch hängen.
00:26:05: also so wie wir ja Organisationen versuchen zu verstehen und analysieren ist es für unsere schon wichtig, welche Entscheidungen sind in der Vergangenheit getroffen worden im sozialen System.
00:26:17: Und wirken so stark in die Gegenwart?
00:26:20: also die Glaubenssätze dass ich Lösungen liefern kann was sich will.
00:26:26: sie prallen alle ab oder?
00:26:27: Ja das ist Aion was ich vorhin meinte.
00:26:29: ne die Zeitqualität Aion Das ist genau dieser Punkt
00:26:32: diese
00:26:32: Fahrtabhängigkeit.
00:26:33: ja korrekt Ja,
00:26:38: und was passiert genau in dem SETA-Blösungsorientiertes Denkenfordere?
00:26:44: Die dann verschlimmen.
00:26:45: Besser hat man vermutlich.
00:26:50: Ja es wird wahrscheinlich... Also ich überlege gerade also das wird so ein Drang des Aktionismus ist.
00:26:55: Es erhöht den Druck jetzt eine Lösung zu machen.
00:26:58: Wahrscheinlich eher kontraproduktiv weil genauso wie spontan sei mal kreativ und zwar jetzt ganz schnell klappt meistens ja nicht.
00:27:05: Das eher Lösungsverhindern.
00:27:09: Wenn ich so denke und wenn ich diese Kausalvermutung habe, so muss nur drauf kommen.
00:27:13: Wie ist die Lösung?
00:27:14: Es gibt eine.
00:27:15: Muss nicht sein!
00:27:16: Kannste das gar keine gibt.
00:27:18: Komplex.
00:27:21: Die Annahme, die ja dahinter steckt, ist erstens... ...die Vergangenheit ist vorbei.
00:27:25: Was nicht stimmt.
00:27:27: Klammer auf, klammer zu.
00:27:28: Und die zweite Annahmen, die dahintersteckt,... ...die sehr stark ausgeprägt ist gerade in Organisationen,... ...das Aktionismus besser als denken.
00:27:38: Also lieber man tut was.
00:27:39: Ja,
00:27:40: wichtig.
00:27:41: Als lange drüber nachzudenken.
00:27:44: Weil das ist ja etwas was man sieht, also man könnte auch jetzt sagen wenn man es wieder etwas psychologisieren wollte dass das einfache ist um Anerkennung zu bekommen.
00:27:54: Es gibt ja sogar das Organisationsmuster, das ich schon oft gesehen habe Das Leute absichtlich Brände erzeugen damit sie sich löschen können um dann als Held dazustehen.
00:28:03: Es ist sozusagen eingeübt ob das bewusst oder unbewusst das Probleme erzeugt werden um sie dann lösen zu können um gut vor der Hierarchie darzustellen um dann befördert zu werden.
00:28:11: Ja.
00:28:12: Aktionismus ist mehr sichtbar als sich hinzusetzen.
00:28:14: und wie Einstein ja gesagt hat, ich wenn nicht eine Stunde Zeit hätte würde ich fünfzig Minuten lang über das Problem nachdenken und zehn Minuten über die Lösung.
00:28:23: Das sieht man aber nicht!
00:28:24: Da sieht man dann jemanden wie er sitzt und sich den Kopf
00:28:27: krault.
00:28:29: Aber wo haben wir uns das eingehandelt?
00:28:31: Wo ist es sozusagen passiert dass dieses... ...das was halt ihm Einstein ja... Wie du jetzt einschränkt hättest, dass das auf derselben Seite der Medaille ist Wo man so dann Personen und das beobachte oder ob das immer schon beobachtet an den Vorgängerunternehmen, wo ich war also nicht nur die Unternehmen, wo jetzt bin.
00:28:52: Also es dürfte irgendwie universell sein diese... Also wenn einer beginnt ein Problem zu erläutern dass er relativ schnell leiser gestellt wird sagt er tut mir das nicht hören.
00:29:04: wir brauchen Lösungen.
00:29:07: Ich glaube da ist diese These die du hattest von wegen Fachlichkeit entfernt sich von Führung.
00:29:14: Wenn ich überhaupt nicht verstehe, was dir mir da gerade erzählt.
00:29:18: Dann steh' ich ja auch blöd da und dann sage du... Ich will's gar nicht hören!
00:29:22: Und ich bin eh überlastet, ich will keine Probleme lösen.
00:29:24: Also auch in Entlastungsfunktionen mach du das?
00:29:27: Ja, komm bitte die Lösung wieder!
00:29:29: Also ich glaube es hat mehrere Funktionen.
00:29:31: Einerseits bist du weit weg vom Problem und kannst es nicht begreifen.
00:29:35: Also willst du es gar nicht durchdringen.
00:29:37: Es ist lästig so ein Problem nehmen.
00:29:40: Das ist Arbeit, Denkarbeit.
00:29:42: Und das sind weiche Scheu'.
00:29:43: Ja, ich glaube Martin, du hast den wichtigen Begriff genannt gerade.
00:29:47: Wenn wir jetzt system theoretisch uns dieses Problem ansehen wollen dann denkt die Systemtheorie in Funktion.
00:29:53: also müssten wir eigentlich die Frage stellen was ist die Funktion vom Lösungsorientierten Denken für ein soziales System?
00:29:59: und Ich würde behaupten die Funktion ist ja nicht und das wäre unser Anspruch als Mensch dass wir Probleme lösen.
00:30:04: Jetzt könnte man es jetzt noch nicht ganz da aber das geht ja fast in eine moralische Argumentation Wir müssten doch man könnte doch man soll sie doch.
00:30:11: Aber die Funktion für das System ist ja letztendlich Entscheidbarkeit herstellen, damit Anschlusskommunikation möglich wird.
00:30:18: Und es ist auch eine Zumutung dann für das psychische System diese mehr Dimensionalität auszuhalten, dass es mehrere Lösungen gleichzeitig im Raum geben kann.
00:30:28: und das merkt mir schon alleine daran wie schwierig es für Leute ist stille aus zu halten.
00:30:35: Also... Ist die Funktion davon, wir haben etwas getan es geht weiter.
00:30:38: Es ist eine Entscheidung herbeigeführt worden?
00:30:40: Wir machen jetzt das.
00:30:42: ob jetzt dadurch dass zugrunde liegende Problemen die Paradoxie bearbeitet wurde oder nicht ist für das Sozialsystem vollkommen irrelevant.
00:30:48: Es geht ja nur darum, dass es die Kommunikation anschlussfähig bleibt
00:30:52: und insofern ist dann die die Führungskraft eigentlich auf ein so intuitiv auf einen guten Weg.
00:30:59: Jetzt muss weitergehen.
00:31:00: Ist die Forderung so, ne?
00:31:02: Findet halt was lass uns weitermachen.
00:31:04: Also intuitiv tun die System immer richtig operieren.
00:31:08: Das muss weitergehen.
00:31:09: Allerdings dysfunktional, weil sie natürlich auf der Appellebene operieren und auf der Befehlsebene und deshalb Kreativität kaputt macht.
00:31:18: Das ist der Haken daran.
00:31:20: Und da Funktion hier handelt ihr eigentlich folgerichtig?
00:31:24: Wie lange das System nicht so ins Excess treibt damit wirklich wirtschaftlicher Schaden entsteht bei sozusagen so viele Probleme falsch bearbeitet werden, damit die Wirtschaftlichkeit leidet.
00:31:36: Jetzt in einem Wirtschaftssystem kann sich das so ein System einfach leisten.
00:31:40: Man könnte also sagen Lösungsorientierung kann man sich als funktionierendes Unternehmen einfach leisten, solange hin und wieder trotzdem noch die anständigen Probleme so gelöst werden, dass halt Wertschöpfung funktionieren kann.
00:31:52: Folgende These, Zentrumperipherie, Blaukittel-Weißkittel, diese Unterscheidung... Je weiter das Zentrum, oder nicht je weiter sondern je weniger funktionale Kommunikation zwischen Zentrum und Peripherie stattfindet.
00:32:11: Und je stärker quasi die Arbeitsteilung in Weißkittl- und Blaukittler vorhanden ist, desto mehr wird lösungsorientiertes Denken gefordert.
00:32:22: Ich habe zuvor gesagt, wenn die Fortschkompetenz und die Entscheidungskompetenz relativ eng zusammenliegen.
00:32:29: Also derjenige, der über das Problem am besten Bescheid weiß – und mit zwei oder drei Kollegen das analysiert – sollte ja auch entscheiden über die Lösung des Problems.
00:32:39: Ja?
00:32:40: Ich glaube dem den oder die Personen muss ich nicht über Lösungsorientiertes Denken am Vordrück halten, sondern erst wenn es gedrängt wird, sagen wir mal, ich wüsste wie's geht aber kann man's nicht entscheiden!
00:32:53: Also ich stärke diese... und dann kommt die Funktion, was du vorher beschrieben hast.
00:33:01: Diese kommunikative Anschlussfähigkeit wieder herstellen über die Forderung des Lösungsorientierten?
00:33:07: Das gefällt mir gut!
00:33:09: Das schließt jetzt die Brücke zu dem, was ich vorhin etwas abstrakt meinte das in einem komplexen System wie Stavesnode sagt dass man die Rahmenbedingungen sozusagen schaffen sollte damit ein Problem sich lösen lässt überhaupt anschlussfähig.
00:33:20: also ich löse das problem nicht direkt oder indirekt und das wäre jetzt von dir ein Vorschlag, dass man sozusagen indirekt die Struktur in einer Organisation so baut, dass Entscheidungs- und Fachkompetenz nah zusammenkommt.
00:33:33: Und so würde man die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass passende Lösungen für die Probleme gefunden werden.
00:33:38: oder andersrum.
00:33:39: formuliert, wie du es jetzt gesagt hast ist Fachkompatenz und Entscheidungskompetenzen nicht nah beieinander sondern stark auseinandergezogen ist die Wahrscheinigkeit deutlich erhöht, Schleife dreht und Lösungen produziert ihr eigentlich überhaupt nicht zum Problem passen.
00:33:54: Weil die Leute, die über die Lösung entscheiden keine Ahnung vom Problem haben!
00:33:57: Ja du brauchst beides ne?
00:33:59: Wenn du da die Lösung hast... ...und es hier wird nicht entschieden also nicht kommunikativ weitergetragen... ...würdest das im Unternehmen auch nix?
00:34:08: Und deswegen Entscheidungskompetenz nahe an die Fachkompetenz.
00:34:14: Weil das haben wir ganz oft.
00:34:15: Also wenn du, wenn du Mitarbeiter fragst was denn jetzt getan werden muss um ein Unternehmen zu retten oder sowas wissen sie ziemlich genau was zu tun ist.
00:34:21: ja die haben neue Produktideen Die wissen wie man Restrukturierung wo wo's klemmt wissen Sie alles.
00:34:26: die Lösungen liegen ja auf der Hand sind halt nicht entschieden nicht prozessiert worden.
00:34:36: Okay also für mich welches es mal so zusammenfasse bis hierhin würde ich jetzt sagen wenn wir funktional drauf schauen hat diese lösungsorientierung Folgende, also in den drei Sinn-Dimensionen folgende Funktion.
00:34:50: In der fachlichen Dimension ist es auf jeden Fall mal wieder Komplexität ignorieren.
00:34:57: Daraus ergibt sich in der zeitlichen Dimention eine Beschleunigung.
00:35:01: Ich brauche in der heutigen Zeit immer schnelle Ergebnisse und dadurch kann ich sozusagen relativ schnell einfach in diesen Aktionismus weiter... ...also den Anheizen.
00:35:09: Dadurch entsteht eine stelle ich sicher dass Entscheidungskommunikation stattfindet egal ob das Problem gelöst wurde oder nicht.
00:35:19: Und sozial könnte man jetzt noch so sagen, dass es sozusagen den Drang nach Kontrolle verschleiert und einfach diesen Stempel der Verantwortung drauf klappt.
00:35:27: Weil jetzt Alex wenn ich auf deinen Punkt zurück gehe... Wenn Zentrum Peripherie sehr weit auseinander sind Fachkompetenz, Entscheidungskompetenzen nicht nah beieinander liegen hat man hundertprozentig eine Kommunikation in dem Unternehmen wo die Hierarchie sagt meine Leute übernehmen keine Verantwortung und die Leute in der Peripherrie denen der Hierarchieforwürft haben keine Ahnung.
00:35:49: Ja, also mein... Genau.
00:35:50: Also man verschleiert diesen Drang nach Kontrolle von der Hierarchie und setzt dann den Stempel nach Verantwortungslosigkeit in der Peripherie obendrauf.
00:36:02: So das wäre sozusagen die Zusammenfassung von dem was ich jetzt bisher so raus mitgenommen habe.
00:36:10: Man könnte danach sagen, dass die Aussage der Forderung nach lösungsorientierten Denken wie eine Zeigerpflanze fungiert.
00:36:20: Ich stärke das.
00:36:20: gefordert ist dass du stärkest das ausgeprägt, was du beschrieben hast.
00:36:27: Also wenn keinem Unternehmen nach Lösungen schreit und fordert, dann ist es ein gesundes Unternehmen.
00:36:35: Jetzt können wir uns ja nochmal andersrum betrachten!
00:36:39: Wir wollen jetzt nicht nur darauf rum hacken.
00:36:40: aber also wann und unter welchen Voraussetzungen ist denn in einer Organisation Lösungsorientierung funktional?
00:36:48: Also welche Strukturen müssten denn da sein, damit Lösungsorientierung die Forderung nach Lösungs- orientierungen Funktional ist?
00:36:56: Es hat ja auch einen Sinn.
00:36:59: Die funktionale Seite der Forderungen noch lösungsorientierten denken
00:37:04: Genau.
00:37:11: Ich könnte mir so was vorstellen um so ein Team zu aktivieren also die als Legitimationsschiene, das heißt wenn sie in der Vergangenheit immer abgeblockt sind.
00:37:20: Ich habe es da eine Idee, nein später!
00:37:23: Also wenn das eingeübte Muster ist dass quasi Lösungen eigentlich nicht gebracht werden weil sie bringt eh nix.
00:37:29: Vorschlagswesen und Briefkasten reingeschmissen hat ja nichts mehr gehört.
00:37:34: Da könnte das vielleicht ein bisschen dach rütteln, könnt ihr mir vorstellen so pass auf wir ändern jetzt was Wir wollen hier lösungsorientiert arbeiten aber auch den Raum dafür geben für Lösungen und lasst uns darüber reden wie wir's machen.
00:37:45: Also, das in Kombination mit Raum geben und Schutzraum geben.
00:37:48: Dafür könnte ich mal eine mögliche Wirkung... Ich sage ja, das würde ich kommunikativ sagen.
00:37:54: Könnt man mal probieren?
00:37:58: Ja oder halt eben auch die andere Seite.
00:38:02: Der Gegenpol ist jetzt auch nicht gut.
00:38:05: Wenn ich jetzt das was wir gesagt haben, dass man das Problem verstehen muss überzieht dann kriegt man ein Problem wälzer.
00:38:14: Das will man auch nicht haben in der Organisation.
00:38:17: Das Problem wälzen wir dann dysfunktional, wenn alle sich nur noch irgendwie am Kopf kratzen und monatelang über irgendwelche Sachen nachdenken und keine Handlung mehr passiert.
00:38:25: Also mir hilft es manchmal schwarz-weiß zu denken und die Extreme sich anzugucken so zeigen zu wo verstehen was sozusagen im extremen Fall passieren würde.
00:38:35: Plus die andere Seite?
00:38:35: Wenn
00:38:35: wir problemwelten ist blöd und immer sofort in Aktionismus springen und einfach irgendwas machen ist halt auch wieder dysfunkzional.
00:38:42: Genau, das ist das andere Ding der Aktionismus.
00:38:44: Also jetzt machen wir die Lösungs... Jetzt gehen wir mal los als Datenschutz.
00:38:48: Egal!
00:38:48: Wir setzen mal KI ein und go for it.
00:38:51: Jetzt sind wir lösungsorientiert.
00:38:52: also ich glaube dass es kann auch die Sardarik extrem auslösen und Legitimation schaffen wo eigentlich Zentrum sagen muss nee das machen wir doch nicht.
00:39:01: aber ja ich glaube auch dann geht die Tool Leute die tut's auch noch auf den Zeiger bringen?
00:39:06: Also in Werkzeugen denken um das Problem zu lösen.
00:39:11: Sie ruft es dann auch auf den
00:39:12: Plan?
00:39:14: Ich denke schon, dass mit diesem ursprünglichen Gedanke nämlich diese spontane oder willkürliche minimale Auftreten von etwas anderem was zu einem erwünschten Zielzustand führt.
00:39:27: Also das war ja so die Grundidee in der Therapie, da sagt zack!
00:39:32: Okay jetzt kommt er zurecht mit einer neuen Wirklichkeit, dass das dahinter steckt weil zum einen hast du die Problemwälzer Warum wälzen sie sich in Problemen?
00:39:46: Weil es ja nichts entscheiden dürfen.
00:39:47: Also er kann sich auch noch mal im Problem spielen, was?
00:39:51: Ich war da interessiert immer nicht.
00:39:54: Dann hole ich mir lieber die andere Seite damit alle die Solution Manager und Magier in der Hoffnung dass etwas auftritt.
00:40:05: also ich glaube die Funktion ist schon das ich das dann wieder... dass ich das in der Kommunikation vereinige.
00:40:11: Was weiß ich mal anders.
00:40:13: Das ist total ... In der Praxis kann man das erleben.
00:40:15: Es gibt ja so Workshop-Formate, die Kraft des negativen Denkens.
00:40:20: Reinhard Sprenger lässt grüßen und mit dem kann man ein wunderbares Workshop-Konzept machen.
00:40:24: Einfach mal diese ganze Negativität und die Probleme rausballern und dann den Move zu kriegen.
00:40:30: Und das ist dieser Übergang dir normalst in was denn jetzt?
00:40:34: wie könnte es gelingen?
00:40:36: Und in der Praxis muss ich sagen habe ich solche Workshops schon öfters begleitet.
00:40:41: Es klappt nicht.
00:40:42: Also das ist so super schwer, also dieser Schritt dann aus dieser Negativität rauszugehen, es fällt vielen super supersuper schwer.
00:40:51: Da muss wirklich Pause machen, Reset am Mittagessen und danach und so, vielleicht noch.
00:40:56: Aber diese Schritt in die Zukunft ins Tunerein zu kommen hält dann echt schwer wenn man diesen Problemwälzungsding drin ist.
00:41:04: Ich glaube unsere Gehirne ist da auch in einer anderen Modus.
00:41:06: Aber Stichwort Workshop.
00:41:08: Wir kennen Workshop Setups, wo man das zulässt.
00:41:14: Also kennst du es nicht?
00:41:15: Da ist Gruppe A, B, C, D. Was habt ihr aktuell für Probleme?
00:41:18: Dann schreibt man die nieder und darf sie auch nicht ausformulieren.
00:41:21: Und dann kommt ja zum Schluss dieses Quick-Win-Sheet.
00:41:26: Das kenne ich!
00:41:27: Im Rahmen vom Workshop vereinigen wir das wieder.
00:41:29: Du hast ein Problem oder eine Lösung?
00:41:33: Alle sagen Ja.
00:41:35: Natürlich dass diese Spielregeln nicht übertragbar sind auf der Organisation, also in der Organisation natürlich dann wieder auf die Trennung treffe.
00:41:45: Dass ich meine Quick-Wins kriege kann ich auch nicht umsetzen weil ich keine Entscheidungskompetenz habe.
00:41:55: Sie simuliert eine Organisation, sie tut das gerne auslagern im Workshops auf das, wo ich die Rausdresse also behaupten muss.
00:42:02: und jetzt lasse ich es ein bisschen lösungsorientieren denken zwei drei Tage.
00:42:10: Deswegen
00:42:10: entsteht auch Frust in den Workshops.
00:42:12: oder deswegen sind die Leute auch müde von den WorkShops, weil sie wissen ob bewusst oder unbewusst dass das was da entschieden wird entweder die Maßnahmen gar nicht nachgehalten werden.
00:42:20: Oder die Maßnahmen die raus kommen sie überhaupt nicht umsetzen können.
00:42:24: Wir kleben gelbe Zettel an die Wand und gehen dann wieder raus.
00:42:28: Da erinnert sich nichts außer der Verbrauchung gelbensätteln.
00:42:32: Ja das ist beobachtbar stimmt!
00:42:35: Dann lass uns jetzt aber doch Eine lösungsorientierte Richtung wechseln und zwar wir sind schon bei der dreiviertel Stunde.
00:42:42: Wie gehen wir denn jetzt damit mit dem Thema?
00:42:44: Was können die Hörerinnen sich sinnvolles mitnehmen, wenn sie sich betroffen fühlen und sagen hey ihr habt gerade genau unsere Organisation beschrieben.
00:42:52: das ist so bei uns
00:42:55: also was mir super hilft immer Also ein Problem Willkommen heißen.
00:43:00: Für mich ist so ein Problem immer gut, weil das heißt für mich Arbeit und ich habe was zu tun.
00:43:05: Aber es ist einfach als reizvolle Denkaufgabe zu nehmen und sich da dem positiv zu nähern.
00:43:10: Das hilft mir super wenn du so ein Probleme auf den Tisch hinkt, das zu begreifen und dann in der Lösungsraum zu gehen.
00:43:17: Ich glaube diese Schritte die wir haben sind die Workshop-Formaten auch ein Problem verständliches Lösungsrahmen aufmachen.
00:43:23: Die helfen uns beim Denken als Werkzeug um... Probleme zu lösen.
00:43:27: und idealerweise würde ich davon noch ein Filter setzen.
00:43:30: Das ist das zweite was wir machen, also berühmte Sache.
00:43:34: Ist es ein externes Problem?
00:43:35: Ist es eine externe Referenz?
00:43:36: Ist das etwas für den Markt?
00:43:39: Es geht nicht um irgendwelche Workflow-Excel-Schmarrn.
00:43:44: Den kann man einfach abschaffen.
00:43:45: oder brauchen wir keine Lösungen dafür.
00:43:46: Echte Marktreferenzen.
00:43:48: Dichwort!
00:43:50: Ja finde ich gut Stichwort Filter.
00:43:53: Ich würde dann auch noch den Filter mit einbauen.
00:43:55: einer meiner Lieblingshoristiken ist er die Chessartons Fans Horistik, die letztendlich besagt ich muss erst den Nutzen etwas eines Gegenstands oder eines Problems erklären können bevor ich es abschaffe.
00:44:06: Dafür haben wir auch mal eine Folge gemacht.
00:44:08: in dem können wir nicht schon auspacken.
00:44:10: aber letztendling Geht's darum dass ich mich mit dem problem tatsächlich beschäftige und
00:44:15: ich
00:44:16: verschiedene Ebenen unterhelfen du manzehn Dimensionen analysieren kann.
00:44:20: Kann ich das?
00:44:22: auf mehreren Ebenen erklären und kann ich den Nutzen erklären.
00:44:27: Warum wurde diese Lösung damals eigentlich eingeführt?
00:44:29: Um zu verhindern, dass wenn sich die Lösungen... Wir haben eine Lösung eingeführt, daraus sind wir wissen Problemlösungen entstanden Und wenn ich das jetzt wieder rückgängig mache fange ich mir wieder andere Probleme ein, die wahrscheinlich die ursprüngliche Lösung mal lösen wollte.
00:44:45: Ja und dass ich das verhindere.
00:44:46: dafür muss ich erst einmal erklären können, warum wir diese Lösung eingeführten und welches Problem es damals gelöst hat.
00:44:52: Also nicht einfach sagen, wir machen ABC sondern ich muss erst mal erklären können wieso was halt warum.
00:44:56: Ja
00:44:57: das ist auch besonders auf interne Prozesse.
00:45:01: also welches externe Problem löst?
00:45:02: denn dieser interne prozess basieren darauf dass externer problem des marktes im Unternehmen auf internen Prozessen umgemappt werden und die dann möglicherweise gar nicht mehr zum problem passen was auf dem markt war.
00:45:13: ja also da muss man einfach ein bisschen durchkächern und diese dinge raus schmeißen.
00:45:17: mein tip wäre die Ich nenne sagen wir historisch gewachsen.
00:45:22: Man hört immer wieder, das ist historisch Gewachsen.
00:45:25: Das ist halt so, dass man sich gar nicht mit der Historisierung des Problems ansetzt.
00:45:32: So laut Paul-Altergruppe das historische Gewachsenen.
00:45:36: Sondern gibt es noch Personen oder Gruppen in der Organisation die Interesse haben?
00:45:42: Dass dieser Zustand aufrecht bleibt weil er für sie eine Lösung ist.
00:45:49: Ja genau.
00:45:50: dieser Sozialdimension auseinandersetzen.
00:45:55: Und dann würde ich auf gute Ideen, das würde dann meine Lösungsorientiertes Denken so reflexortig automatisieren, so geaktivieren.
00:46:07: Also zusammenfassend zu einem Filter scheint sehr wertvoll zu sein wenn man Lumen an Zentimensionen ansetzt und sich überlegt sowohl in der Sachsozial- als auch Zeitdimensionen.
00:46:18: wer sind sozusagen Verlierer und Gewinner.
00:46:21: Das wäre jetzt die Sozialdimension, in der Zeitdimension haben wir Kronos und Chairos berücksichtigt.
00:46:26: Also ist es jetzt auch der richtige Zeitpunkt.
00:46:27: Haben wir unsere Fahrtabhängigkeit aus der Vergangenheit im Sinn Ist überhaupt Anschlussfähig Und in der Sachdimension kann man... Ich glaube viel dreht sich um die Sachdimension.
00:46:37: Es ist überhaupt eine passende Lösung für das Problem.
00:46:40: Aber ich glaube es lohnt sich dann auf die sozialen Auf die Zeitdimensionszuschauen.
00:46:45: Dann erhöht man zumindest die Wahrscheinlichkeit dass man sich etwas tiefer mit dem problem beschäftigt anstatt einfach ein Aktienismus zu verfallen.
00:46:53: Habt ihr noch Ergänzungen?
00:46:59: Es wurde alles gesagt und das mehrmals, oder?
00:47:02: Ja sowieso ja.
00:47:03: Alleiner wurde noch nicht alles gesagt aber ist ein großes Feld weil wir alle Lebenproblemen lösen.
00:47:11: ist also wo fängt man da an?
00:47:14: Gut dann sage ich danke euch danke Alex wieder für die sehr interessante Einordnung und wir freuen uns auf leistige Kommentare und Rückmeldung.
00:47:22: wie über das Thema nachdenkt Freue ich mich auf die nächste Aufnahme mit euch.
00:47:27: Auf jeden Fall!
00:47:28: Bis dann!
00:47:29: Euch allen alles Gute und bis bald, tschüss!
00:47:55: minusmüssen-reden.net.
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